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Details zum Fall

ANFRAGE 11/2011: EXTENSIV-BEWEIDUNG MIT HOCHLANDRINDERN SOLL GESTOPPT WERDEN

Mittwoch, den 28 März 2012

Dieser Fall ist noch offen

PROBLEM

Seit mehreren Jahren versuchen Jagdpächter durch Zeitungsartikel, Schreiben an Landrat, Ministerium usw. die Beweidung durch Hochlandrinder von mehreren Naturschutzgebieten zu verhindern.

Es gibt fachliche Gutachten im Auftrag des Selzverbandes/Kreisverwaltung und somit Landrat, die die Richtigkeit der extensiven Beweidung deutlich hervorheben.

Aktuell versucht deswegen der Landrat entgegen der Empfehlungen der Fachbehörden Untere- und Obere Naturschutzbehörde, Ministerium für Umweltschutz und Forsten und Naturschutzverbänden die Beweidungsflächen zu kündigen.

Unterbleibt die Beweidung, was in Kürze wohl der Fall wäre, da Flächen gekündigt und der Beweidungsgeschäftsbereich für uns nur Kosten und Ärger verursacht, findet sofort eine Verbuschung und somit Zuwachsen der Flächen statt. Dies führt zu einer Verschlechterung des FFH und Natura2000 Status.

In einem Gebiet Richtung Engelstadt wurde die Beweidung schon verboten. Das Gebiet ist von offenen Feuchtflächen mit seltenen Vogelarten in eine Buschlandschaft verwandelt. Die Natura2000-Arten sind bereits verschwunden.

ZIEL

Das vorhandene fachliche Gutachten umgesetzt werden können, ohne daß über Seilschaften der Jäger Projekte permanent verhindert werden. Daß nicht wenige Einzelpersonen (Landrat, Hobbyjäger) in bestehende funktionierende Extensive Beweidungsprojekte eingreifen können, sondern fachlich entschieden wird.

BENÖTIGTE HILFE

Beratung wenn möglich per Mail oder per Telefon

RAUM

Deutschland, Rheinland-Pfalz

DRINGLICHKEIT

Möglichst bis 12.12.2011


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